2012_01 Januar

 

Bauaussschuss 23.01.12

 

An
Frau Oberbürgermeisterin
Dr. Eva Lohse

 

Ludwigshafen, den 12.01.2012

 

 

 

Anfrage zur Sitzung des Bau- und Grundstückausschusses am 23.01.2012
Sicherheitslage am Schulzentrum Edigheim

 

Sehr geehrte Frau Dr. Lohse,

 

Am 01. Dezember 2011 fand im Schulzentrum Edigheim und in der angeschlossenen Sporthalle jeweils eine Veranstaltung statt.

 

Anwohner haben an diesem Tag festgestellt, dass die Zu-/Abfahrt vom Schul-/Sportgelände nur sehr eingeschränkt möglich war.

 

Rettungs-/Ordnungskräfte hätten nur bedingt und keinesfalls in der erforderlichen Zeit die Einrichtungen erreichen können.

 

Nach unseren Informationen traten bei Veranstaltungen am 25.08.2011 ebenfalls kritische Verkehrssituationen im Bereich der Schule auf, Einsatz- und Rettungskräfte hätten nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen ihre Arbeit aufnehmen können.

 

Am 25.08.2011 soll es nach unseren Informationen auch zu einem Feueralarm oder Probealarm gekommen sein. Die Situation vor Ort soll einen geordneten Einsatz unmöglich gemacht haben. Die unseres Erachtens unter normalen Umständen schon zu beengten Zufahrts- und Rettungswege hätten für diesen Einsatz nicht genutzt werden können.

 

Wir bitten in diesem Zusammenhang um die Beantwortung der folgenden Fragen:

 

1. Ist diese stark eingeschränkte Verkehrssicherheit rund um das Schulzentrum Edigheim und um das Wilhelm von Humboldt Gymnasium bekannt?

 

2. Welche Schritte zur Verbesserung der Verkehrssituation wurden/werden eingeleitet?

 

3. Gab es in der Vergangenheit Einsätze/Probealarm von Ordnungs- und Rettungskräften rund um diese Schulen?
Wie wurden diese Einsätze bewertet?

 

4. Wann wurde die letzte Brandverhütungsschau in diesen Schulen durchgeführt?
Wurde hierbei auch die Verkehrssituation rund um die Schulen bewertet?
Wenn ja, zu welchem Ergebnis führte die Brandverhütungsschau?
Wenn nein, ist eine Nachschau zu diesem Thema geplant?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Rainer Metz
Fraktionsvorsitzender

 

Sitzung des Ortsbeirates Oppau am 23.01.2012

An
Herrn Ortsvorsteher
Udo Scheuermann

Ludwigshafen, den 12.01.2012

 

Anfrage zur Sitzung des Ortsbeirates Oppau am 23.01.2012
Bebauung der vorgesehenen Straßenbahntrasse Oppau-Pfingstweide


Sehr geehrter Herr Scheuermann,


In den Medien wurde, ohne vorherige Information der entsprechenden Gremien, verkündet, dass die bisher freigehaltene Trasse für die Straßenbahnverbindung Oppau – Pfingstweide durch Wohnbebauung ersetzt wird.

Die Anbindung der Pfingstweide an das vorhandene Schienennetz wird aber im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan 2020 als wichtige städtebauliche Maßnahme aufgeführt.

Unter Anderem werden dieser Maßnahme:

Verbesserung der ÖPNV-Anbindung aller drei Stadtteile (Oppau, Edigheim und Pfingstweide)

Optimierungseffekte beim Busnetz (kann auf Zubringerfunktion reduziert werden) Pfingstweide)
Verbesserung der Fahrgastzahlen (von der „Endstelle Oppau“ bis zur Ortsmitte ca. 5.300 Fahrgäste/Tag, bis Edigheim ca. 2.400 und bis Pfingstweide noch ca. 1.700 Fahrgäste/Tag (Plan 7.5)).


Zugewinn von Fahrgastzahlen (ca. 1.000 Fahrgäste/Tag von der Max-Planck-Str. Richtung Zentrum (nach Edigheim ca. 500) werden durch veränderte Ziel- und Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV gewonnen, die restliche Differenz im Plan 7.6 kommt durch Verlagerung vom Busnetz auf das Schienennetz zustande)

zugeschrieben.

Zur Erinnerung:
Die erreichbaren Fahrgastzahlen rechtfertigen den Neubau (Plan 7.5):
Die Belastungsdifferenzen zum Nullfall (Plan 7.6) zeigen die Bedeutung einer Verlängerungmindestens bis Wolfsgrube.

Sämtliche Daten stammen aus dem gültigen Verkehrsentwicklungsplan.

Die im Gesamtverkehrsplan aufgeführte Problematik der Trassenführung auf dem Gemeindegebiet Frankenthal ließe sich mit einer Verlängerung der Trasse bis zum Bahnhof Frankenthal entgegenwirken.

Ich bitte deshalb um die Beantwortung folgender Fragen

1. Erfolgt in der Pfingstweide eine ersatzlose Überbauung der Wendeschleife für die Straßenbahn?

2. Wenn ja, welche weiteren Kürzungen im ÖPNV sind von Seiten der Stadtverwaltung geplant?


3. Wenn Nein, wie wird die künftige Linienführung innerhalb der Pfingstweide geplant? Wie soll die Trasse zur Pfingstweide geführt werden?

4. Die bisherige Annahme, Frankenthal sei nicht an einer Straßenbahnanbindung interessiert, ist bekanntlich hinfällig; der Frankenthaler OB Wieder befürwortet einen Anschluss. Gleichzeitg hält Frankenthal eine Trassenführung frei.
Wurden/werden diesbezügliche Gespräche mit der Stadtverwaltung Frankenthal geführt?


5. Welchen Zeitraum zur Verwirklichung dieses Anschlusses sieht die Stadtverwaltung?

6. Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen?


Mit freundlichen Grüßen

 

Monika Deutsch-Bunke

An
Herrn Ortsvorsteher
Udo Scheuermann

Ludwigshafen, den 12.01.2012

 

Anfrage zur Sitzung des Ortsbeirates Oppau am 23.01.2012
Bebauung der vorgesehenen Straßenbahntrasse Oppau-Pfingstweide


Sehr geehrter Herr Scheuermann,


In den Medien wurde, ohne vorherige Information der entsprechenden Gremien, verkündet, dass die bisher freigehaltene Trasse für die Straßenbahnverbindung Oppau – Pfingstweide durch Wohnbebauung ersetzt wird.

Die Anbindung der Pfingstweide an das vorhandene Schienennetz wird aber im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan 2020 als wichtige städtebauliche Maßnahme aufgeführt.

Unter Anderem werden dieser Maßnahme:

Verbesserung der ÖPNV-Anbindung aller drei Stadtteile (Oppau, Edigheim und Pfingstweide)

Optimierungseffekte beim Busnetz (kann auf Zubringerfunktion reduziert werden) Pfingstweide)
Verbesserung der Fahrgastzahlen (von der „Endstelle Oppau“ bis zur Ortsmitte ca. 5.300 Fahrgäste/Tag, bis Edigheim ca. 2.400 und bis Pfingstweide noch ca. 1.700 Fahrgäste/Tag (Plan 7.5)).


Zugewinn von Fahrgastzahlen (ca. 1.000 Fahrgäste/Tag von der Max-Planck-Str. Richtung Zentrum (nach Edigheim ca. 500) werden durch veränderte Ziel- und Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV gewonnen, die restliche Differenz im Plan 7.6 kommt durch Verlagerung vom Busnetz auf das Schienennetz zustande)

zugeschrieben.

Zur Erinnerung:
Die erreichbaren Fahrgastzahlen rechtfertigen den Neubau (Plan 7.5):
Die Belastungsdifferenzen zum Nullfall (Plan 7.6) zeigen die Bedeutung einer Verlängerungmindestens bis Wolfsgrube.

Sämtliche Daten stammen aus dem gültigen Verkehrsentwicklungsplan.

Die im Gesamtverkehrsplan aufgeführte Problematik der Trassenführung auf dem Gemeindegebiet Frankenthal ließe sich mit einer Verlängerung der Trasse bis zum Bahnhof Frankenthal entgegenwirken.

Ich bitte deshalb um die Beantwortung folgender Fragen

1. Erfolgt in der Pfingstweide eine ersatzlose Überbauung der Wendeschleife für die Straßenbahn?

2. Wenn ja, welche weiteren Kürzungen im ÖPNV sind von Seiten der Stadtverwaltung geplant?


3. Wenn Nein, wie wird die künftige Linienführung innerhalb der Pfingstweide geplant? Wie soll die Trasse zur Pfingstweide geführt werden?

4. Die bisherige Annahme, Frankenthal sei nicht an einer Straßenbahnanbindung interessiert, ist bekanntlich hinfällig; der Frankenthaler OB Wieder befürwortet einen Anschluss. Gleichzeitg hält Frankenthal eine Trassenführung frei.
Wurden/werden diesbezügliche Gespräche mit der Stadtverwaltung Frankenthal geführt?


5. Welchen Zeitraum zur Verwirklichung dieses Anschlusses sieht die Stadtverwaltung?

6. Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen?


Mit freundlichen Grüße
Monika Deutsch-Bunke

 

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